Stell dir folgende Szene vor. Dienstagmorgen, kurz nach halb acht in einem Betrieb bei Feuchtwangen. Das Licht im Büro flackert, die Kaffeemaschine verstummt, nach vier Minuten ist der Strom wieder da. Alle atmen auf. Eine Stunde später ist klar, dass der Server nicht mehr hochfährt. Die Warenwirtschaft meldet eine beschädigte Datenbank, zwei Arbeitsplätze finden das Netzlaufwerk nicht mehr, die Telefonanlage hängt in einer Neustartschleife. Aus vier Minuten ohne Strom werden drei Tage, in denen der Betrieb nur mit angezogener Handbremse arbeitet.
Genau das macht einen Stromausfall im Unternehmen so tückisch. Der eigentliche Ausfall ist oft schnell vorbei. Die Schäden in der IT zeigen sich erst danach, wenn Server, Speicher und Netzwerk wieder anlaufen sollen und es nicht tun. In diesem Beitrag erfährst du, was bei einem Stromausfall im Unternehmen mit deiner IT passiert, warum schon kurze Unterbrechungen lange Folgen haben können und wie du deinen Betrieb im Raum Ansbach, Crailsheim oder Dinkelsbühl mit überschaubarem Aufwand absicherst.

Was bei einem Stromausfall im Unternehmen in der ersten Sekunde passiert
Der Server wird mitten in der Arbeit unterbrochen
Ein Server arbeitet nie nur an einer Sache. Er schreibt gerade Buchungen in die Datenbank, speichert eine Tabelle aus der Buchhaltung, verschickt E-Mails und legt nebenbei Protokolle an. Viele dieser Daten liegen für einen Moment im Arbeitsspeicher oder im Zwischenspeicher der Festplatten, bevor sie endgültig auf dem Datenträger landen. Fällt der Strom weg, ist dieser Zwischenstand sofort verloren. Bei einem Stromausfall im Unternehmen wird der Server also mitten im Satz unterbrochen. Was er gerade schreiben wollte, ist entweder gar nicht gespeichert oder nur zur Hälfte.
Warum ein harter Ausfall schlimmer ist als ein geordnetes Ausschalten
Beim normalen Herunterfahren schließt der Server alle offenen Dateien, beendet die Programme in einer festen Reihenfolge und meldet sich sauber ab. Ein Stromausfall lässt ihm dafür keine Sekunde. Das ist ungefähr so, als würde man einem Buchhalter mitten in der Abschlussbuchung den Stift aus der Hand reißen und das halb ausgefüllte Blatt in den Ordner heften. Später weiß niemand mehr genau, welcher Stand gilt. Genau diese halben Zustände machen nach einem Stromausfall im Unternehmen den Ärger. Ein Produktionsbetrieb bei Rothenburg ob der Tauber würde das vermutlich erst am nächsten Morgen merken, wenn die Maschinensteuerung keine Auftragsdaten mehr vom Server bekommt.

Warum ein paar Minuten ohne Strom tagelange Folgen haben
Beschädigte Datenbanken nach einem Stromausfall im Unternehmen
Die häufigste Folge ist eine beschädigte Datenbank. Warenwirtschaft, Buchhaltung oder Branchensoftware speichern ihre Daten in Datenbanken, die sehr empfindlich auf einen abrupten Abbruch reagieren. Im besten Fall repariert sich die Datenbank beim nächsten Start selbst. Im schlechteren Fall startet sie gar nicht mehr oder sie läuft scheinbar normal weiter, während einzelne Datensätze fehlen oder doppelt vorhanden sind. Dann beginnt die mühsame Suche nach dem letzten sauberen Stand. Gibt es ein funktionierendes Backup, verlierst du die Arbeit seit der letzten Sicherung. Gibt es keins, wird aus einem Stromausfall im Unternehmen schnell ein echtes Datenproblem.
Hardware, die nach einem Stromausfall im Unternehmen aufgibt
Die zweite Gefahr betrifft die Technik selbst. Festplatten, Netzteile oder Lüfter, die seit Jahren ununterbrochen laufen, sind auf diesen Dauerbetrieb eingestellt. Ein plötzliches Abschalten mit anschließendem Kaltstart ist für ältere Bauteile eine echte Belastungsprobe. Manche Festplatte, die im Betrieb noch tadellos lief, dreht nach dem Abkühlen einfach nicht mehr hoch. Kritisch ist außerdem der Moment, in dem der Strom zurückkehrt. Dabei kann es zu Spannungsspitzen kommen, die empfindliche Elektronik beschädigen. Wer dann kein Ersatzteil im Schrank hat, wartet auf die Lieferung. Genau so werden aus Minuten Tage.
Die richtige Reihenfolge beim Hochfahren
Selbst wenn alle Geräte heil bleiben, ist der Neustart kein Selbstläufer. In einem typischen Firmennetz hängen die Systeme voneinander ab. Die Anmeldung der Mitarbeiter braucht den Server mit der Benutzerverwaltung, die Branchensoftware braucht ihre Datenbank, die Datenbank braucht den Speicher. Starten alle Geräte gleichzeitig, sobald der Strom wieder fließt, laufen manche Dienste ins Leere, weil ihr Partner noch nicht bereit ist. Für einen Laien sieht das aus, als sei alles kaputt. Ein Techniker braucht oft Stunden, um die Dienste in der richtigen Reihenfolge wieder anzuwerfen. Fehlt ein dokumentierter Ablauf, dauert es noch länger.

Weißt du, was dein Server bei einem plötzlichen Stromausfall im Unternehmen macht? IPEXX-Systems prüft mit dir, wie gut deine IT einen harten Ausfall verkraftet.
Wie oft kommt ein Stromausfall im Unternehmen überhaupt vor?
Was die Statistik zeigt und was sie verschweigt
Auf den ersten Blick ist Deutschland ein sicheres Pflaster. Laut Bundesnetzagentur lag die durchschnittliche Unterbrechung der Stromversorgung je Letztverbraucher im Jahr 2024 bei 11,7 Minuten.¹ Das klingt nach wenig. Ein genauerer Blick lohnt sich trotzdem. Die Netzbetreiber meldeten für dasselbe Jahr insgesamt 164.645 Versorgungsunterbrechungen in der Nieder- und Mittelspannung.¹ Erfasst werden dabei nur Unterbrechungen, die länger als drei Minuten dauern. Die vielen kurzen Aussetzer von wenigen Sekunden tauchen in dieser Statistik gar nicht auf. Für deine IT macht das keinen Unterschied. Ein Server, der zwei Sekunden ohne Strom ist, stürzt genauso ab wie einer, dem zwei Stunden lang der Strom fehlt.
Berlin als Weckruf für den Mittelstand
Wie lange ein großer Ausfall dauern kann, hat Berlin Anfang 2026 gezeigt. Nach einem Brandanschlag auf eine Kabelbrücke im Südwesten der Stadt waren rund 45.000 Haushalte und 2.200 Gewerbebetriebe ohne Strom.² Bis alle wieder versorgt waren, vergingen mehrere Tage. Für die betroffenen Betriebe bedeutete das Stillstand mitten im Winter. Natürlich ist Westmittelfranken nicht Berlin. Ein Bagger, der bei Bauarbeiten ein Kabel trifft, ein Sturm über der Frankenhöhe oder ein defekter Trafo im Gewerbegebiet reichen allerdings auch hier, um einen Stromausfall im Unternehmen auszulösen. Für dich als Geschäftsführer zählt deshalb vor allem eine Frage. Wie gut ist deine IT darauf vorbereitet?
Welche Geräte bei einem Stromausfall im Unternehmen betroffen sind
Viel mehr als nur der Server
Wer an IT denkt, denkt zuerst an den Server. Bei einem Stromausfall im Unternehmen fällt allerdings deutlich mehr aus. Router und Firewall gehen vom Netz, damit ist die Verbindung zum Internet weg. Die Switches im Technikschrank verstummen, die Arbeitsplätze verlieren ihre Verbindung zum Netzwerk. Die Telefonanlage läuft heute meist über das Internet, sie fällt also ebenso aus wie die WLAN-Zugangspunkte, das Speichersystem für die Datensicherung oder die Zeiterfassung am Eingang. Auch Kassensysteme, Kartenterminals und Maschinensteuerungen hängen am selben Netz. Für einen Handwerksbetrieb in Crailsheim heißt das im Ernstfall, dass weder Kunden anrufen noch Monteure ihre Aufträge abrufen können.
Die Cloud hilft dir ohne Internet wenig
Viele Betriebe haben einen Teil ihrer Programme in die Cloud verlagert und fühlen sich deshalb sicher. Die Daten liegen schließlich in einem gut geschützten Rechenzentrum. Das stimmt auch. Nur kommst du bei einem Stromausfall im Unternehmen ohne Router und Firewall eben nicht an diese Daten heran. Microsoft 365 oder die Online-Buchhaltung nützen wenig, wenn im eigenen Büro das Internet steht. Immerhin können Mitarbeiter mit Laptop dann zur Not im Homeoffice oder über das Handy weiterarbeiten. Ein echter Plan ist das noch nicht.

Die USV als erste Schutzschicht
Was eine USV bei einem Stromausfall im Unternehmen leistet
Das wichtigste Werkzeug gegen die Folgen eines Stromausfalls ist die unterbrechungsfreie Stromversorgung, kurz USV. Das ist ein Gerät mit eingebauten Akkus, das zwischen Steckdose und Server sitzt. Fällt der Strom aus, übernehmen die Akkus ohne spürbare Pause. Der Server bekommt von dem Ausfall gar nichts mit. Wie lange eine USV durchhält, hängt von ihrer Größe und von der angeschlossenen Last ab. Für kurze Aussetzer reicht das allemal. Viele Geräte gleichen außerdem Spannungsschwankungen aus, die sonst still an der Elektronik nagen. Für die meisten kleinen und mittleren Betriebe ist die USV damit der wirksamste Schutz bei einem Stromausfall im Unternehmen.
Das kontrollierte Herunterfahren
Dauert ein Stromausfall im Unternehmen länger, als die Akkus durchhalten, kommt der zweite Teil ins Spiel. Eine gut eingerichtete USV meldet dem Server über eine Netzwerk- oder USB-Verbindung, dass der Strom fehlt. Eine kleine Software auf dem Server fährt dann nach einer festgelegten Zeit alle Systeme geordnet herunter, zuerst die Anwendungen, dann die Datenbanken, zum Schluss den Speicher. Damit wird aus einem harten Absturz ein sauberes Ausschalten. Kehrt der Strom zurück, fahren die Systeme in der richtigen Reihenfolge wieder hoch. Diese Verbindung muss allerdings jemand einrichten. Steht die USV nur im Schrank, ohne dass der Server von ihr weiß, läuft er weiter, bis die Akkus leer sind, um dann trotzdem hart abzustürzen.
Wenn die USV beim nächsten Stromausfall im Unternehmen schwächelt
Eine USV braucht Pflege wie jedes andere Gerät im Betrieb. Die Akkus altern, auch wenn sie nie gebraucht werden. Mit den Jahren halten sie spürbar kürzer durch, als auf dem Datenblatt steht. Im Ernstfall reicht die Kraft dann womöglich nicht einmal mehr für ein sauberes Herunterfahren. Kommen im Lauf der Zeit neue Geräte an die USV, steigt außerdem die Last, bis sie irgendwann überfordert ist. Deshalb gehören regelmäßige Tests der Akkus sowie ein Blick auf die angeschlossene Last zur Wartung dazu. Moderne Geräte melden einen schwachen Akku selbst per E-Mail, wenn jemand diese Meldung eingerichtet hat. Ob in deinem Technikschrank in Wörnitz oder Ansbach so eine Meldung ankommt, weißt du vermutlich gar nicht so genau.
Welche USV zu deinem Betrieb passt
Im Handel findest du drei Bauarten, die sich deutlich unterscheiden. Die einfache Offline-USV schaltet erst bei einem Ausfall auf ihre Akkus um. Für einen einzelnen Arbeitsplatz genügt das oft. Die netzinteraktive USV glättet zusätzlich Spannungsschwankungen im laufenden Betrieb, sie ist der übliche Kompromiss für kleine Serverschränke. Bei der Online-USV, auch Doppelwandler genannt, fließt der Strom ständig durch das Gerät. Der Server hängt damit nie direkt am Netz, was sie zur sichersten Variante für Server mit Datenbanken macht. Beim Kauf zählen außerdem ein paar ganz praktische Punkte.
Die Leistung braucht Reserve für Geräte, die später dazukommen. Eine Netzwerkkarte oder passende Software muss den Server sowie das Speichersystem automatisch herunterfahren können. Die Akkus sollten sich tauschen lassen, ohne dass du die Server ausschalten musst. Eine Warnung per E-Mail bei schwachem Akku gehört ebenso dazu.
Was du vermutlich schon im Schrank hast
Viele Betriebe besitzen bereits eine kleine USV, die irgendwann zusammen mit dem Server gekauft wurde. Ebenso unterstützen die meisten Speichersysteme für Datensicherungen das Signal einer USV von Haus aus. Oft fehlt nur die Einrichtung. Prüfe außerdem, wie sich Server nach einer Rückkehr des Stroms verhalten. In den Grundeinstellungen der meisten Server lässt sich festlegen, ob sie automatisch wieder starten oder ausgeschaltet bleiben. Ohne Plan starten alle Geräte gleichzeitig, mit Plan in der richtigen Reihenfolge. Eine ehrliche Grenze bleibt trotzdem. Selbst die beste USV hält deine IT nur so lange am Leben, wie ihre Akkus reichen. Für einen Stromausfall im Unternehmen, der Tage dauert, ist sie nicht gebaut.

Steht bei dir eine USV im Schrank, von der niemand weiß, ob sie noch durchhält? Lass prüfen, ob Akkus, Last und automatisches Herunterfahren zu deinem Betrieb passen.
Was BSI und BBK zum Stromausfall im Unternehmen empfehlen
Die USV gehört zur Grundausstattung
Auch die Fachbehörden sehen die USV als Pflicht. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik führt in seinem IT-Grundschutz-Kompendium im Baustein für Rechenzentren und Serverräume den Einsatz einer unterbrechungsfreien Stromversorgung als Basis-Anforderung auf.³ Basis bedeutet hier die unterste Stufe, die jeder Betrieb erfüllen sollte. Wer seine IT nach anerkannten Regeln betreibt, kommt an diesem Punkt also nicht vorbei. Für dich als Geschäftsführer ist das auch eine Frage der Sorgfalt gegenüber Kunden, die sich auf deine Lieferfähigkeit verlassen.
Notstrom für längere Ausfälle
Für Ausfälle, die länger dauern, als die Akkus der USV durchhalten, braucht es mehr. Hier kommt die Notstromversorgung ins Spiel. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe hat dazu einen eigenen Leitfaden für Unternehmen und Behörden veröffentlicht.⁴ Er beschreibt, wie Betriebe ihren Bedarf ermitteln, welche Bereiche wirklich weiterlaufen müssen und wie ein Notstromaggregat geplant, betrieben und regelmäßig getestet wird. Für ein Büro mit zwanzig Arbeitsplätzen ist ein eigenes Aggregat meist überdimensioniert. Bei einem Betrieb mit Kühlware, eigener Produktion oder einem Lager voller Scanner sieht die Rechnung schnell anders aus. Welche Lösung zu dir passt, hängt davon ab, wie lange dein Betrieb einen Stromausfall im Unternehmen verkraftet, ohne dass Kunden oder Ware Schaden nehmen.

Dein Notfallplan für einen Stromausfall im Unternehmen
Festlegen, was zuerst wieder laufen muss
Technik allein reicht nicht. Mindestens genauso wichtig ist ein einfacher Plan, der festlegt, was im Ernstfall passiert. Darin steht, welche Systeme für deinen Betrieb wirklich wichtig sind und in welcher Reihenfolge sie nach einem Stromausfall im Unternehmen wieder anlaufen. Für eine Spedition im Raum Dinkelsbühl ist das vielleicht die Tourenplanung, für eine Steuerkanzlei in Ansbach die Fristenverwaltung. Ebenso gehört hinein, wer entscheidet, wer den IT-Dienstleister anruft und wer die Kunden informiert. Dieser Plan muss nicht dick sein. Zwei Seiten reichen oft völlig.
Ein Plan, der auch ohne Strom lesbar ist
Ein Klassiker aus der Praxis ist der Notfallplan, der ordentlich als Datei auf dem Server liegt. Genau auf dem Server, der gerade nicht läuft. Drucke den Plan deshalb aus, lege ihn an einen festen Platz im Büro und gib den wichtigsten Leuten eine Kopie mit nach Hause. Dazu gehören die Telefonnummern deines IT-Dienstleisters, deines Netzbetreibers sowie deines Elektrikers. Bei einem Stromausfall im Unternehmen funktioniert im Zweifel auch das Telefon im Büro nicht mehr. Das Handy mit vollem Akku und eine ausgedruckte Liste sind dann Gold wert.
Einmal im Jahr den Stromausfall im Unternehmen üben
Der ehrlichste Test ist ein geplanter Probelauf. Schalte in Absprache mit deinem IT-Partner an einem ruhigen Nachmittag einmal die Sicherung für den Technikschrank ab. Dann siehst du, ob die USV durchhält, ob der Server sauber herunterfährt und wie lange es dauert, bis alles wieder läuft. Fällt dabei eine Schwachstelle auf, ist das ein guter Ausgang. Lieber bei einer Übung als bei einem echten Stromausfall im Unternehmen.

Ein geplanter Probelauf zeigt dir mehr als jedes Datenblatt. IPEXX-Systems begleitet dich bei der Übung und schreibt mit dir den Notfallplan, der auch ohne Strom funktioniert.
Was dich ein Stromausfall im Unternehmen wirklich kostet
Stillstand, Nacharbeit und verärgerte Kunden
Die Rechnung für einen Stromausfall im Unternehmen setzt sich aus vielen kleinen Posten zusammen. Mitarbeiter sitzen da, können nicht arbeiten und bekommen trotzdem ihr Gehalt. Aufträge bleiben liegen, Lieferungen verschieben sich, Kunden erreichen niemanden. Nach dem Neustart kommt die Nacharbeit, weil Daten nachgetragen oder aus der Sicherung zurückgeholt werden müssen. Rechne einmal ganz grob durch, was ein Tag Stillstand in deinem Betrieb kostet. Bei fünfzehn Mitarbeitern, die je acht Stunden nicht arbeiten können, kommen schnell 120 verlorene Arbeitsstunden zusammen. Dazu kommen Umsatzausfälle, die sich oft gar nicht genau beziffern lassen. Daneben wirkt eine ordentlich eingerichtete USV mit gepflegtem Akku wie ein ziemlich kleiner Posten.
Wie viel Risiko willst du tragen?
Eine hundertprozentige Absicherung gibt es nicht. Selbst mit USV und Notstrom bleibt bei einem Stromausfall im Unternehmen ein Restrisiko, etwa wenn der Ausfall länger dauert, als jeder Tank reicht, oder wenn beim Anbieter das Internet wegbricht. Am Ende entscheidest du als Geschäftsführer, wie viel Ausfall du verkraften kannst und wie viel du in Vorsorge steckst. Ein paar Stunden ohne IT sind für den einen Betrieb ärgerlich, für den anderen schon gefährlich. Diese Abwägung nimmt dir niemand ab. Viele Unternehmer zögern genau an dieser Stelle. Das ist verständlich. Solange nichts passiert, fühlt sich jeder Euro für den Ernstfall wie Geld an, das im Schrank verstaubt.

So sicherst du deinen Betrieb mit IPEXX-Systems ab
Eine ehrliche Bestandsaufnahme vor dem nächsten Stromausfall im Unternehmen
Der erste Schritt ist ein Blick in deinen Technikschrank. Welche Geräte hängen an einer USV, welche nicht? Wie alt sind die Akkus, wie lange halten sie unter der aktuellen Last durch? Was passiert bei einem Stromausfall im Unternehmen mit den Geräten, die an keiner USV hängen? Ist das automatische Herunterfahren eingerichtet, gibt es eine dokumentierte Startreihenfolge? IPEXX-Systems geht diese Fragen mit dir durch. Anschließend siehst du, wo du gut aufgestellt bist und wo ein Stromausfall im Unternehmen heute noch richtig wehtun würde. Daraus entsteht eine kurze Liste mit Maßnahmen, sortiert nach Dringlichkeit und Kosten.
Ein IT-Partner, der im Ernstfall schnell vor Ort ist
Wenn nach einem Ausfall nichts mehr läuft, zählt jede Stunde. Dann hilft dir ein Dienstleister wenig, der erst am übernächsten Tag einen Termin frei hat oder von weit her anreisen muss. IPEXX-Systems ist als IT-Systemhaus in Wörnitz zu Hause, mitten im Raum zwischen Ansbach, Rothenburg ob der Tauber, Dinkelsbühl sowie Crailsheim. Kurze Wege helfen genau dann, wenn nach einem Stromausfall im Unternehmen jemand schnell vor Ort sein muss. Liegen Startreihenfolge, Zugänge sowie Ansprechpartner schon dokumentiert vor, wird aus dem Ausfall eher ein ärgerlicher Vormittag als eine verlorene Woche.

Sorge vor, solange der Strom noch fließt. IPEXX-Systems prüft deine USV, deinen Notfallplan sowie deine Startreihenfolge in einem kostenlosen Erstgespräch.
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Warum fährt unser Server nicht mehr hoch, nachdem kurz der Strom weg war?
Dein Server arbeitet ständig an vielen Dingen gleichzeitig. Fehlt plötzlich der Strom, wird er mitten in der Arbeit unterbrochen, ähnlich wie ein Buchhalter, dem man mitten in der Buchung den Stift wegnimmt. Dateien und Datenbanken bleiben halb fertig zurück. Beim nächsten Start passen diese Daten oft nicht mehr zusammen. Genau deshalb kann schon ein kurzer Stromausfall im Unternehmen dafür sorgen, dass der Server nicht mehr sauber startet.
Können Firmendaten verloren gehen, wenn plötzlich der Strom ausfällt?
Ja, das kann passieren. Alles, was der Server in diesem Moment noch speichern wollte, ist weg. Besonders empfindlich sind die Datenbanken von Warenwirtschaft oder Buchhaltung. Im schlimmsten Fall musst du nach einem Stromausfall im Unternehmen auf die letzte Datensicherung zurückgreifen. Alles, was seitdem eingegeben wurde, muss dein Team dann noch einmal erfassen.
Welches Gerät hält meinen Server am Laufen, wenn der Strom kurz weg ist?
Dafür gibt es die unterbrechungsfreie Stromversorgung, kurz USV. Stell sie dir wie eine große Batterie vor, die zwischen Steckdose und Server sitzt. Fällt der Strom aus, springt sie ohne Pause ein. Kurze Aussetzer bemerkt dein Server dann gar nicht. Bei einem längeren Stromausfall im Unternehmen sorgt eine richtig eingerichtete USV dafür, dass der Server geordnet herunterfährt, bevor die Akkus leer sind.
Sind meine Daten in der Cloud sicher, wenn im Büro der Strom ausfällt?
Die Daten selbst liegen gut geschützt im Rechenzentrum deines Anbieters. Du kommst nur nicht an sie heran, solange Router und Internetanschluss im Büro keinen Strom haben. Ein Stromausfall im Unternehmen trifft also auch Firmen, die gar keinen eigenen Server mehr betreiben. Mitarbeiter mit Laptop können zur Not über das Handy oder von zu Hause weiterarbeiten.
Wie lange kann meine Firma ohne Strom überhaupt weiterarbeiten?
Das hängt stark davon ab, wie dein Betrieb aufgestellt ist. Ohne Vorsorge stehen Computer, Telefone sowie Kassen sofort still. Mit einer USV überbrückst du kurze Aussetzer, wie lange genau, hängt von ihrer Größe ab. Für einen längeren Stromausfall im Unternehmen brauchst du eine Notstromlösung oder einen Plan, welche Arbeiten auch ohne IT weiterlaufen können.
Was kostet es meine Firma, wenn die Computer einen Tag lang stillstehen?
Rechne einmal grob nach. Deine Mitarbeiter bekommen ihr Gehalt, können aber nicht arbeiten. Aufträge bleiben liegen, Kunden erreichen niemanden, danach kommt die Nacharbeit. Schon bei fünfzehn Mitarbeitern gehen an einem Tag schnell über hundert Arbeitsstunden verloren. Gemessen daran ist die Vorsorge für einen Stromausfall im Unternehmen meist deutlich günstiger als der Schaden.
Braucht meine Firma ein eigenes Notstromaggregat?
Für ein normales Büro mit einigen Arbeitsplätzen ist ein eigenes Aggregat meist zu groß. Dort reicht in der Regel eine gut gepflegte USV. Anders sieht es aus, wenn du Kühlware lagerst, selbst produzierst oder deine Kunden auch bei einem längeren Stromausfall im Unternehmen beliefern musst. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe hat dazu einen eigenen Leitfaden für Betriebe veröffentlicht.
Was muss ich vorbereiten, damit mein Team weiß, was zu tun ist, wenn der Strom weg ist?
Hilfreich ist ein kurzer Notfallplan auf zwei Seiten. Darin steht, wer entscheidet, wer den IT-Dienstleister anruft, wer die Kunden informiert und welche Systeme zuerst wieder laufen müssen. Wichtig ist, dass dieser Plan ausgedruckt im Büro liegt. Bei einem Stromausfall im Unternehmen kommst du an eine Datei auf dem Server nämlich gar nicht heran.
Wie oft fällt in Deutschland eigentlich der Strom aus?
Im Durchschnitt fehlt jedem Haushalt sowie jedem Betrieb nur wenige Minuten im Jahr der Strom. Die Netzbetreiber melden trotzdem weit über hunderttausend Unterbrechungen pro Jahr. Dazu kommen viele kurze Aussetzer von wenigen Sekunden, die in keiner Statistik auftauchen. Für deinen Server ist jeder davon ein vollwertiger Stromausfall im Unternehmen.
Wie fange ich an, meine Firmen-IT für den Fall abzusichern, dass der Strom ausfällt?
Am einfachsten mit einem Blick in deinen Technikschrank. IPEXX-Systems ist ein IT-Systemhaus aus Wörnitz im Raum Ansbach. Das Team prüft gemeinsam mit dir, was bei einem Stromausfall im Unternehmen heute passieren würde. Danach siehst du, welche Schritte sich für deinen Betrieb wirklich lohnen. Ohne Fachchinesisch und ohne Verpflichtung.