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Ransomware aus der Praxis: Warum Backups oft nicht funktionieren, wenn man sie braucht

So sicherst du deine Backups gegen Ransomware. IPEXX Systems aus Wörnitz berät dich!

Wenn das Backup versagt – ein Szenario, das näher ist, als du denkst

Stell dir folgendes Szenario vor: Dein mittelständischer Betrieb in der Region Crailsheim startet an einem Montagmorgen wie gewohnt seine Systeme. Doch statt der vertrauten Oberflächen erscheint auf jedem Bildschirm eine Lösegeldforderung in gebrochenem Deutsch. Ransomware hat über das Wochenende sämtliche Server verschlüsselt, darunter auch die Buchhaltung, das ERP-System und die komplette Auftragsabwicklung. Der Geschäftsführer bleibt zunächst ruhig, denn schließlich gibt es ein Backup, das jede Nacht automatisch läuft.

Doch als die IT-Abteilung die Sicherung einspielen will, kommt die eigentliche Schockwelle: Das Backup liegt auf einem NAS-System im selben Netzwerk und wurde ebenfalls verschlüsselt. Ein zweites Backup auf einer externen Festplatte existiert zwar, ist aber seit vier Monaten nicht mehr aktualisiert worden. Der Betrieb steht still, Kunden werden nicht beliefert, und jeden Tag wachsen die Verluste im fünfstelligen Bereich. Genau dieses Szenario erlebt IPEXX Systems aus Wörnitz bei Erstgesprächen mit Unternehmen aus Ansbach und Umgebung viel zu häufig.

Warum gerade 2026 ein entscheidendes Jahr für die Datensicherung wird

Das Jahr 2026 bringt für mittelständische Unternehmen in der Region Dinkelsbühl, Rothenburg und Feuchtwangen eine verschärfte Bedrohungslage mit sich. Die Professionalisierung der Angreifergruppen hat ein Niveau erreicht, das vor wenigen Jahren ausschließlich staatlichen Akteuren vorbehalten war. Gleichzeitig greifen regulatorische Vorgaben wie die NIS2-Richtlinie erstmals auch für viele kleinere Betriebe, die bisher nicht im Fokus der Gesetzgebung standen. Wer jetzt noch auf veraltete Backup-Konzepte setzt, geht ein Risiko ein, das im Ernstfall die Existenz des Unternehmens bedrohen kann.

IPEXX Systems aus Wörnitz begleitet Unternehmen in der Region seit Jahren dabei, ihre IT-Infrastruktur gegen genau solche Szenarien abzusichern. In diesem Artikel erfährst du, warum herkömmliche Backups gegen moderne Ransomware-Angriffe versagen, welche konkreten Maßnahmen dein Unternehmen 2026 umsetzen sollte und wie Managed Services von IPEXX Systems dir dabei helfen, den Ernstfall nicht nur zu überstehen, sondern ihm aktiv vorzubeugen.

8 wichtige Fakten rund um Ihre Datensicherung. IPEXX-Systems aus Wörnitz informiert Unternehmen aus der Region Nürnberg, Ansbach, Crailsheim, Feuchtwangen und Rothenburg

Ransomware 2026: Was sich gegenüber den Vorjahren grundlegend verändert hat

Die Ransomware-Landschaft hat sich im Vergleich zu den Vorjahren dramatisch weiterentwickelt und stellt Unternehmen vor völlig neue Herausforderungen. Angreifer setzen mittlerweile auf KI-gestützte Werkzeuge, um Schwachstellen in Netzwerken automatisiert zu identifizieren und auszunutzen. Was früher Wochen an manueller Vorbereitung erforderte, erledigen automatisierte Angriffsketten heute innerhalb weniger Stunden. Laut aktuellem Sicherheitsbericht von Check Point stieg die Zahl der Ransomware-Opfer im vergangenen Berichtszeitraum um 53 Prozent, wobei deutsche Unternehmen durchschnittlich über 1.200 Attacken pro Woche verzeichneten.

Ransomware-as-a-Service und die neue Ökonomie der Erpressung

Besonders besorgniserregend ist die Verbreitung von Ransomware-as-a-Service, also fertig konfigurierten Erpressungswerkzeugen, die über das Darknet buchstäblich gemietet werden können. Selbst technisch wenig versierte Kriminelle können damit hochwirksame Ransomware-Kampagnen gegen Betriebe in Crailsheim oder Ansbach fahren, ohne eigene Schadsoftware entwickeln zu müssen. Die Einstiegshürde für Ransomware-Angriffe ist dadurch so niedrig wie nie zuvor, was die Zahl potenzieller Angreifer massiv vergrößert. Diese RaaS-Plattformen funktionieren mittlerweile wie professionelle Franchise-Unternehmen mit gestaffelten Preismodellen, technischem Support und sogar Kundenbewertungen unter den kriminellen Nutzern.

Hinzu kommt ein grundlegender Strategiewechsel bei den Angreifergruppen: Die reine Verschlüsselung von Daten weicht zunehmend der sogenannten Double und Triple Extortion. Dabei werden vertrauliche Unternehmensdaten vor der Verschlüsselung kopiert und mit deren Veröffentlichung gedroht. Im Fall der Triple Extortion werden zusätzlich Kunden und Geschäftspartner unter Druck gesetzt. Für betroffene Unternehmen in Rothenburg oder Dinkelsbühl bedeutet das, dass selbst ein funktionierendes Backup allein das Problem nicht mehr vollständig löst, weil der Datenverlust nach außen bereits stattgefunden hat.

Warum der Mittelstand in der Region besonders gefährdet ist

Mittelständische Unternehmen in der Region Ansbach, Crailsheim und Feuchtwangen arbeiten häufig mit schlanken IT-Teams, die neben dem Tagesgeschäft kaum Kapazitäten für strategische Sicherheitsmaßnahmen haben. Ein dediziertes Security-Team oder ein eigenes Security Operations Center gibt es in den meisten Betrieben schlicht nicht. Genau diese Strukturen machen den regionalen Mittelstand zu einem bevorzugten Ziel für Ransomware-Gruppen, die wissen, dass hier oft weder ein Disaster-Recovery-Plan noch regelmäßig getestete Backups existieren.

Gewachsene IT-Landschaften als stille Schwachstelle

IPEXX Systems aus Wörnitz kennt die typischen IT-Landschaften in Betrieben rund um Dinkelsbühl und Rothenburg aus jahrelanger Betreuungserfahrung. Häufig sind über die Jahre heterogene Systeme zusammengewachsen, bei denen einzelne Server noch mit veralteter Software laufen und Netzwerkbereiche kaum voneinander getrennt sind. Eine solche gewachsene Infrastruktur bietet Ransomware geradezu ideale Bedingungen, um sich nach dem ersten Eindringen lateral durch das gesamte Netzwerk zu bewegen. Die Folge: Wenn ein System kompromittiert wird, fallen binnen kurzer Zeit alle weiteren Systeme wie Dominosteine.

Erschwerend kommt hinzu, dass viele Geschäftsführer die Bedrohung durch Ransomware unterschätzen, weil sie ihr Unternehmen für zu klein oder zu unbedeutend halten. Doch genau das Gegenteil ist der Fall, denn automatisierte Ransomware-Kampagnen scannen systematisch das Internet nach verwundbaren Systemen und unterscheiden nicht zwischen einem Großkonzern in München und einem Maschinenbauer in Crailsheim. Die wirtschaftlichen Folgen einer erfolgreichen Ransomware-Attacke können für einen mittelständischen Betrieb verheerend sein, wenn der Geschäftsbetrieb tagelang oder wochenlang stillsteht. Laut einer aktuellen Bitkom-Erhebung können deutsche Unternehmen ihren Betrieb bei einem IT-Ausfall im Durchschnitt nur 20 Stunden aufrechterhalten. Die Frage ist längst nicht mehr, ob dein Unternehmen angegriffen wird, sondern wann der Angriff stattfindet und wie gut du darauf vorbereitet bist.

Die fünf häufigsten Gründe, warum Backups im Ernstfall versagen

Aus der Beratungspraxis von IPEXX Systems aus Wörnitz lassen sich fünf zentrale Fehler identifizieren, die dafür sorgen, dass Backups im Ernstfall wertlos sind. Der erste und schwerwiegendste Fehler besteht darin, dass die Datensicherung im selben Netzwerk liegt wie die Produktivsysteme. Wenn Ransomware sich durch das Netzwerk bewegt, erreicht sie unweigerlich auch das Backup-System und verschlüsselt es mit. Trotzdem verlassen sich erstaunlich viele Unternehmen in der Region Ansbach und Feuchtwangen noch immer auf ein einzelnes NAS-System, das permanent mit dem Firmennetz verbunden ist.

Fehlende Tests und zu kurze Aufbewahrungsfristen

Der zweite häufige Fehler betrifft das vollständige Fehlen von Offline- oder unveränderlichen Backup-Kopien, die gegen Manipulation geschützt wären. Der dritte Fehler hängt unmittelbar damit zusammen: Restore-Tests werden so gut wie nie durchgeführt, sodass niemand mit Sicherheit sagen kann, ob eine Wiederherstellung im Ernstfall tatsächlich funktioniert. Viele Unternehmen in Rothenburg und Dinkelsbühl sichern zwar pflichtbewusst, haben aber noch nie überprüft, ob sich die gesicherten Daten vollständig und fehlerfrei zurückspielen lassen.

Der vierte Fehler liegt in zu kurzen Aufbewahrungsfristen der Sicherungen. Moderne Ransomware verweilt häufig wochen- oder sogar monatelang unentdeckt im Netzwerk, bevor die eigentliche Verschlüsselung gestartet wird. Wenn dein Backup nur 14 Tage zurückreicht, sind mit hoher Wahrscheinlichkeit bereits alle gesicherten Versionen mit der schlafenden Schadsoftware infiziert. Der fünfte Fehler schließlich betrifft die Zugangsdaten zu den Backup-Systemen selbst, die über kompromittierte Active-Directory-Konten in die Hände der Angreifer gelangen und damit die letzte Verteidigungslinie nutzlos machen.

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Wie Ransomware gezielt deine Backup-Systeme angreift

Ein weit verbreiteter Irrtum lautet, dass Ransomware wahllos alles verschlüsselt, was ihr in den Weg kommt. Die Realität sieht anders aus. Professionelle Ransomware-Gruppen gehen methodisch vor und suchen nach dem Eindringen ins Netzwerk gezielt nach Backup-Servern, NAS-Systemen und Speicherinfrastrukturen. Der Grund ist einfach: Wenn die Datensicherung zerstört ist, steigt die Bereitschaft zur Lösegeldzahlung enorm. IPEXX Systems aus Wörnitz beobachtet dieses Muster bei der Analyse von Sicherheitsvorfällen in der Region Crailsheim und darüber hinaus regelmäßig.

Lateral Movement und die systematische Jagd auf Sicherungsdaten

Der typische Angriffsverlauf einer Ransomware-Attacke beginnt meist mit einem kompromittierten Benutzerkonto, häufig über eine Phishing-Mail oder einen ungepatchten Remote-Zugang. Nach diesem ersten Einstieg versuchen die Angreifer sofort, ihre Rechte im Netzwerk auszuweiten, indem sie das Active Directory auslesen und gezielt nach privilegierten Konten suchen. Dieser Vorgang wird als Lateral Movement bezeichnet und dient dem Zweck, möglichst viele Systeme gleichzeitig unter Kontrolle zu bekommen.

Besonders perfide ist die sogenannte Zeitbomben-Taktik, bei der die Ransomware nach dem Eindringen zunächst wochen- oder monatelang inaktiv bleibt. In dieser Verweildauer werden alle regulären Backups erstellt, die dann bereits die schlafende Schadsoftware enthalten. Gleichzeitig nutzen Angreifer vermehrt sogenannte Living-off-the-Land-Techniken, bei denen sie legitime Administrationswerkzeuge wie PowerShell oder PsExec für ihre Zwecke missbrauchen. Da diese Werkzeuge in den meisten IT-Umgebungen regulär im Einsatz sind, erkennen klassische Antivirenlösungen die verdächtigen Aktivitäten oftmals nicht.

Für Unternehmen in Ansbach und Dinkelsbühl bedeutet das, dass ein reiner Virenschutz ohne ergänzende Erkennungstechnologien keinen ausreichenden Schutz vor Ransomware bietet. Sobald Angreifer über Administratorrechte verfügen, löschen sie gezielt vorhandene Snapshots und zerstören Replikationen auf sekundäre Speichersysteme. Backup-Passwörter werden kompromittiert, und ohne eine physisch getrennte oder unveränderliche Sicherungskopie bleibt dem betroffenen Unternehmen keinerlei Rückfallebene. IPEXX Systems aus Wörnitz hat in der Betreuung von Kunden in Feuchtwangen und Crailsheim vielfach erlebt, dass genau dieser letzte Schritt in der Verteidigungskette den Unterschied zwischen einer glimpflichen Wiederherstellung und einem existenzbedrohenden Totalverlust ausmacht.

Die 3-2-1-1-0-Regel: Der neue Goldstandard für deine Backup-Strategie

Wenn du dein Unternehmen in der Region Rothenburg oder Feuchtwangen ernsthaft vor Ransomware schützen willst, führt 2026 kein Weg an der 3-2-1-1-0-Regel vorbei. Diese Regel hat die ältere 3-2-1-Regel abgelöst und gilt mittlerweile als Goldstandard für ransomware-resistente Backup-Strategien. Das Prinzip dahinter sieht vor, dass du mindestens drei Kopien deiner Daten auf zwei unterschiedlichen Speichermedien vorhältst, wobei eine Kopie an einem externen Standort gelagert wird.

Warum die alte 3-2-1-Regel im Jahr 2026 nicht mehr ausreicht

Die entscheidende Erweiterung gegenüber der alten Regel besteht in der zusätzlichen Eins und der Null am Ende. Die zusätzliche Eins steht für eine unveränderliche oder physisch getrennte Backup-Kopie, die selbst dann intakt bleibt, wenn Ransomware das gesamte Netzwerk und alle Online-Backups kompromittiert hat. Diese eine Kopie ist deine letzte Verteidigungslinie und der Grund, warum IPEXX Systems aus Wörnitz bei Beratungen in Crailsheim und Ansbach so nachdrücklich auf deren Implementierung drängt.

Die Null am Ende steht für null Fehler bei der Wiederherstellung und unterstreicht damit die Notwendigkeit regelmäßiger Restore-Tests. Denn selbst die ausgeklügeltste Backup-Strategie ist wertlos, wenn sich die gesicherten Daten im Ernstfall nicht wiederherstellen lassen. IPEXX Systems aus Wörnitz empfiehlt seinen Kunden in Dinkelsbühl und Rothenburg, diese Tests mindestens einmal pro Quartal durchzuführen und die Ergebnisse schriftlich zu dokumentieren. Nur so lässt sich sicherstellen, dass dein Backup im Fall einer Ransomware-Attacke tatsächlich funktioniert und dein Geschäftsbetrieb schnellstmöglich wiederhergestellt werden kann.

Immutable Backups und Air Gapping: So wird deine Datensicherung ransomware-resistent

Zwei Technologien spielen bei der Absicherung gegen Ransomware-Angriffe auf Backup-Systeme eine zentrale Rolle: Immutable Backups und Air Gapping. Ein Immutable Backup ist eine Sicherungskopie, die nach ihrer Erstellung für einen festgelegten Zeitraum weder verändert noch gelöscht werden kann. Selbst wenn ein Angreifer sich Administratorrechte verschafft hat, bleibt diese unveränderliche Kopie intakt und steht für die Wiederherstellung zur Verfügung. Für mittelständische Betriebe in Ansbach und Feuchtwangen bietet diese Technologie einen enormen Sicherheitsgewinn gegenüber klassischen Backup-Methoden.

Der Unterschied zwischen Offline-Backup und Immutable Storage

Beim Air Gapping wird das Backup physisch oder logisch vom produktiven Netzwerk getrennt, sodass Ransomware schlicht keinen Zugriff darauf hat. Im Gegensatz dazu bleibt ein Immutable Backup durchaus online erreichbar, jedoch erzwingt die Software oder Hardware die Unveränderlichkeit der Daten. In einer modernen Backup-Strategie schließen sich beide Konzepte nicht gegenseitig aus, sondern ergänzen sich hervorragend. IPEXX Systems aus Wörnitz setzt bei der Konzeption von Backup-Lösungen für Unternehmen in Crailsheim und Rothenburg auf genau diese Kombination.

Der praktische Vorteil von Immutable Storage liegt vor allem in der deutlich schnelleren Wiederherstellung im Vergleich zu rein physischen Offline-Backups. Da die Daten jederzeit zugänglich sind, verkürzt sich die Ausfallzeit im Ernstfall erheblich. Gleichzeitig erfüllen beide Technologien die Anforderungen der NIS2-Richtlinie an die Geschäftskontinuität und den Schutz kritischer Daten. IPEXX Systems aus Wörnitz berät Unternehmen in Dinkelsbühl und der gesamten Region dazu, welche Kombination aus Immutable Storage und Air Gapping für ihre spezifische Infrastruktur und ihr Budget die beste Wahl darstellt.

Restore-Tests: Der blinde Fleck in den meisten Backup-Konzepten

Ein Backup, das nie getestet wurde, gibt dir lediglich ein trügerisches Gefühl von Sicherheit. Laut einer aktuellen Studie benötigen 76 Prozent aller Ransomware-Opfer weit mehr als einen Tag, um nach einem Angriff zum Normalbetrieb zurückzukehren. Viele Unternehmen brauchen sogar mehrere Wochen, weil die Wiederherstellung entweder fehlschlägt oder deutlich länger dauert als angenommen. Der Hauptgrund liegt fast immer darin, dass die Rücksicherung vor dem Ernstfall nie unter realistischen Bedingungen erprobt wurde.

RTO und RPO: Zwei Kennzahlen, die du kennen musst

Für eine belastbare Backup-Strategie gegen Ransomware sind zwei Kennzahlen entscheidend, die IPEXX Systems aus Wörnitz bei jeder Beratung in der Region Ansbach und Crailsheim mit seinen Kunden durchspricht. Die Recovery Time Objective, kurz RTO, definiert die maximale Zeitspanne, die zwischen dem Ausfall und der vollständigen Wiederherstellung vergehen darf. Die Recovery Point Objective, kurz RPO, legt fest, wie viele Daten du im schlimmsten Fall verlieren kannst, also den Zeitraum zwischen der letzten Sicherung und dem Angriff.

Ohne klar definierte Werte für RTO und RPO tappt dein Unternehmen im Ernstfall völlig im Dunkeln. IPEXX Systems aus Wörnitz empfiehlt Unternehmen in Rothenburg und Feuchtwangen, neben regelmäßigen technischen Restore-Tests auch sogenannte Tabletop-Übungen durchzuführen. Dabei werden Ransomware-Szenarien gemeinsam mit den verantwortlichen Personen durchgespielt, damit Entscheidungswege und Zuständigkeiten im Ernstfall klar definiert sind. Dokumentierte Wiederherstellungsszenarien sorgen dafür, dass im Moment des Angriffs keine wertvolle Zeit durch Orientierungslosigkeit verloren geht und jeder Beteiligte weiß, was zu tun ist.

Remote Ransomware nimmt Ihr gesamtes Netzwerk als Geisel. Lesen Sie hier, was IPEXX Systems aus Wörnitz für Ihr Unternehmen tun kann.

Backup allein reicht nicht: Warum du eine ganzheitliche Cyber-Resilience-Strategie brauchst

Auch das beste Backup-Konzept kann nur einen Teil der Risiken abfangen, die von Ransomware ausgehen. Wenn Angreifer bereits vor der Verschlüsselung vertrauliche Geschäftsdaten kopiert und nach außen geschleust haben, hilft dir die Wiederherstellung deiner Systeme zwar operativ weiter. Die rechtlichen und wirtschaftlichen Folgen eines Datendiebstahls bleiben jedoch bestehen. Deshalb hat sich der Ansatz der Cyber Resilience durchgesetzt, der über reine Prävention hinausgeht und auf die Fähigkeit abzielt, Angriffe schnell zu erkennen und sich davon zu erholen.

Zero Trust und Netzwerksegmentierung als Fundament

IPEXX Systems aus Wörnitz setzt bei der Absicherung von Unternehmen in Dinkelsbühl und Crailsheim auf einen mehrschichtigen Ansatz, der mit der konsequenten Umsetzung des Zero-Trust-Prinzips beginnt. Das bedeutet, dass jeder Zugriff auf Systeme und Daten kontinuierlich überprüft und authentifiziert werden muss, unabhängig davon, ob er von innerhalb oder außerhalb des Netzwerks erfolgt. In Verbindung mit einer durchdachten Netzwerksegmentierung wird sichergestellt, dass Ransomware sich nach einem erfolgreichen Eindringen nicht ungehindert durch die gesamte Infrastruktur ausbreiten kann.

Ergänzend dazu spielen Technologien wie Endpoint Detection and Response eine unverzichtbare Rolle bei der frühzeitigen Erkennung von Ransomware-Aktivitäten. Anders als klassische Antivirenlösungen erkennen EDR-Systeme auch verdächtige Verhaltensmuster wie ungewöhnliche Verschlüsselungsvorgänge oder massenhafte Dateizugriffe in kurzer Zeit. Zusammen mit einer konsequent umgesetzten Multi-Faktor-Authentifizierung für alle administrativen Zugänge und einem lückenlosen Patch-Management entsteht so eine Verteidigungsarchitektur, die Ransomware bereits in einem frühen Stadium erkennen und eindämmen kann. IPEXX Systems aus Wörnitz integriert all diese Bausteine in seine Managed Security Services für Unternehmen in Ansbach und Rothenburg.

Security Awareness: Deine Mitarbeiter als erste Verteidigungslinie gegen Ransomware

Technik allein schützt nicht, wenn Mitarbeiter unbedacht auf eine täuschend echte Phishing-Mail klicken und damit die Tür für Ransomware öffnen. Phishing bleibt auch 2026 der häufigste Einstiegsvektor für Ransomware-Angriffe, wobei KI-generierte Nachrichten mittlerweile so überzeugend formuliert sind, dass selbst erfahrene Anwender sie kaum noch von legitimen Mails unterscheiden können. IPEXX Systems aus Wörnitz bietet deshalb Security-Awareness-Programme an, die speziell für Unternehmen in Feuchtwangen, Crailsheim und der gesamten Region konzipiert sind.

Diese Schulungen vermitteln praxisnah, wie Mitarbeiter verdächtige Mails erkennen, welche Warnsignale auf Social Engineering hindeuten und wie sie im Verdachtsfall richtig reagieren. Regelmäßige Auffrischungen sind dabei unverzichtbar, weil die Angriffsmethoden sich permanent weiterentwickeln und aktuelle Themen oder Ereignisse als Köder nutzen. IPEXX Systems aus Wörnitz stellt sicher, dass diese Trainings kein einmaliges Pflichtevent bleiben, sondern als fortlaufendes Programm das Sicherheitsbewusstsein in deinem gesamten Unternehmen dauerhaft hochhalten.

NIS2 und regulatorische Anforderungen 2026: Was jetzt für dein Unternehmen gilt

Mit dem Inkrafttreten der nationalen Umsetzung der NIS2-Richtlinie, die nach Zustimmung des Bundesrats für Ende 2025 oder Anfang 2026 erwartet wird, erweitern sich die IT-Sicherheitspflichten auf zahlreiche Unternehmen, die bisher nicht reguliert waren. Insgesamt 18 Sektoren fallen unter die neue Regelung, und auch viele mittelständische Betriebe in Dinkelsbühl, Ansbach und der weiteren Region müssen nun umfangreiche Risikomanagement-Prozesse etablieren und Sicherheitsvorfälle innerhalb enger Fristen melden. Gerade die Anforderungen an nachweisbare Backup- und Wiederherstellungskonzepte rücken dabei stärker in den Fokus als je zuvor.

Geschäftsführerhaftung und Meldepflichten bei Ransomware-Vorfällen

Besonders relevant für Geschäftsführer ist die persönliche Haftung, die NIS2 bei Verstößen gegen die Sicherheitsanforderungen vorsieht. Die Richtlinie verpflichtet Geschäftsleitungen betroffener Unternehmen ausdrücklich zur Teilnahme an Cybersicherheitsschulungen und verlangt den Nachweis ausreichender Kenntnisse zur Erkennung und Bewertung von Risiken. Das ist keine unverbindliche Empfehlung, sondern eine gesetzliche Pflicht, deren Nichtbeachtung im Fall einer Ransomware-Attacke erhebliche persönliche Konsequenzen nach sich ziehen kann.

Hinzu kommen die DSGVO-Auswirkungen, die bei einer Ransomware-Attacke mit Datenexfiltration greifen. Wenn personenbezogene Daten deiner Kunden oder Mitarbeiter bei einem Angriff abfließen, drohen neben den Betriebsausfällen auch empfindliche Bußgelder und zivilrechtliche Klagen. IPEXX Systems aus Wörnitz unterstützt Unternehmen in Rothenburg und Crailsheim bei der Umsetzung der NIS2-Anforderungen und stellt sicher, dass Backup-Konzepte, Incident-Response-Pläne und Dokumentationspflichten den regulatorischen Vorgaben entsprechen. Gerade im Zusammenspiel von NIS2, DSGVO und dem EU Cyber Resilience Act entsteht ein regulatorisches Geflecht, das ohne fachkundige Unterstützung kaum zu durchdringen ist.

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Wie IPEXX Systems dein Unternehmen mit Managed Services und Cyber Security absichert

IPEXX Systems aus Wörnitz hat als regionales IT-Systemhaus für den Raum Ansbach, Crailsheim, Dinkelsbühl und Rothenburg ein umfassendes Leistungsportfolio entwickelt, das Unternehmen genau dort abholt, wo die Schwachstellen in ihrer Ransomware-Verteidigung liegen. Im Zentrum steht dabei der Ansatz, Datensicherung nicht als isoliertes Thema zu behandeln, sondern als integralen Bestandteil einer ganzheitlichen Managed-Services-Strategie, die Prävention, Erkennung und Wiederherstellung miteinander verbindet.

Managed Backup: Professionelle Datensicherung als Teil der Managed Services

Die Managed Backup Services von IPEXX Systems aus Wörnitz umfassen die vollständige Planung, Einrichtung, Überwachung und regelmäßige Überprüfung deiner Datensicherung. Statt dich auf eine einmalige Einrichtung zu verlassen, sorgt das Team von IPEXX Systems dafür, dass dein Backup kontinuierlich überwacht wird und Fehlschläge sofort erkannt und behoben werden. Monitoring und Alerting stellen sicher, dass kein Sicherungslauf unbemerkt fehlschlägt und dein Unternehmen im Ernstfall auf eine aktuelle und funktionsfähige Datenbasis zurückgreifen kann.

Darüber hinaus integriert IPEXX Systems aus Wörnitz die Datensicherung in ein übergreifendes Schutzkonzept, das auch Managed Firewall, automatisiertes Patch-Management und hocheffektive Spam-Filter umfasst. Für Unternehmen in Feuchtwangen und Rothenburg bedeutet das eine vollständig betreute IT-Sicherheitsinfrastruktur, die sämtliche Angriffsvektoren abdeckt, über die Ransomware typischerweise in Unternehmensnetze gelangt. Der monatliche Festpreis sorgt dabei für planbare Kosten und verhindert böse finanzielle Überraschungen im ohnehin angespannten Moment eines Sicherheitsvorfalls.

Incident Response und regionale Nähe als entscheidender Vorteil

Wenn Ransomware trotz aller Schutzmaßnahmen zuschlägt, entscheidet die Reaktionsgeschwindigkeit in den ersten Stunden über das Ausmaß des Schadens. IPEXX Systems aus Wörnitz bietet seinen Kunden in Crailsheim, Ansbach und der gesamten Region den entscheidenden Vorteil der regionalen Nähe. Kurze Anfahrtswege und die Möglichkeit zur schnellen Vor-Ort-Unterstützung machen im Ernstfall den Unterschied zwischen einem kontrollierten Zwischenfall und einer ausgewachsenen Unternehmenskrise.

Das Team von IPEXX Systems aus Wörnitz kennt die typischen IT-Infrastrukturen mittelständischer Betriebe in Dinkelsbühl und Umgebung aus der täglichen Arbeit und kann Incident-Response-Maßnahmen daher passgenau und ohne langwierige Einarbeitungszeit umsetzen. Von der sofortigen Isolierung betroffener Systeme über die forensische Analyse bis zur kontrollierten Wiederherstellung aus geschützten Backups begleitet IPEXX Systems den gesamten Prozess und stellt sicher, dass dein Unternehmen so schnell wie möglich wieder arbeitsfähig wird.

Jetzt handeln, bevor der Ernstfall eintritt

Die Ransomware-Bedrohung wird im Jahr 2026 nicht nachlassen, im Gegenteil. KI-gestützte Angriffswerkzeuge, professionalisierte Ransomware-Ökosysteme und neue Erpressungsmethoden erhöhen den Druck auf mittelständische Unternehmen in der Region Ansbach, Rothenburg und Feuchtwangen enorm. Gleichzeitig verschärfen regulatorische Anforderungen wie die NIS2-Richtlinie die Pflichten, die du als Geschäftsführer in Sachen IT-Sicherheit und Datensicherung erfüllen musst.

Dein Backup muss mehr können als nur existieren

Die zentrale Erkenntnis dieses Artikels lautet: Ein Backup, das im Ernstfall nicht funktioniert, ist kein Backup. Deine Datensicherung muss nach der 3-2-1-1-0-Regel aufgebaut sein, mit mindestens einer unveränderlichen oder physisch getrennten Kopie, die für Ransomware unerreichbar bleibt. Regelmäßige Restore-Tests, klar definierte Wiederherstellungszeiten und dokumentierte Notfallpläne sind keine optionalen Extras, sondern Grundvoraussetzungen für den Fortbestand deines Unternehmens in einer zunehmend feindlichen digitalen Umgebung.

Darüber hinaus muss deine Backup-Strategie in ein ganzheitliches Sicherheitskonzept eingebettet sein, das Zero Trust, Netzwerksegmentierung, EDR-Technologien und regelmäßige Mitarbeiterschulungen umfasst. Denn Ransomware-Gruppen entwickeln ihre Methoden permanent weiter und kombinieren Verschlüsselung mit Datendiebstahl und psychologischem Druck auf mehreren Ebenen. Nur wer Prävention, Erkennung und schnelle Wiederherstellung zusammendenkt, kann sich gegen Ransomware in dieser Bedrohungslage behaupten.

Jetzt IPEXX Systems kontaktieren und IT endlich sicherer machen

IPEXX Systems aus Wörnitz steht Unternehmen in Crailsheim, Dinkelsbühl, Ansbach und Rothenburg als erfahrener Partner zur Seite, der Backup-Strategien, Managed Services und Cyber Security zu einem schlüssigen Gesamtkonzept verbindet. Die Experten von IPEXX Systems wissen aus der täglichen Betreuung von Unternehmen in der Region, welche Maßnahmen in der Praxis funktionieren und welche Investitionen den größten Schutz pro eingesetztem Euro bringen.

Der erste Schritt ist dabei oft der wichtigste: ein offenes Gespräch über den tatsächlichen Zustand deiner aktuellen Datensicherung. IPEXX Systems bietet dir ein kostenloses Strategiegespräch an, in dem die Experten gemeinsam mit dir die Schwachstellen in deiner bestehenden Backup-Strategie identifizieren und konkrete Maßnahmen für eine ransomware-resistente Absicherung erarbeiten. Warte nicht, bis der Bildschirm an einem Montagmorgen eine Lösegeldforderung zeigt, sondern handle jetzt und mache dein Unternehmen fit für die Herausforderungen, die 2026 mit sich bringt.

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BSI-Portal: Hier gibt’s noch mehr Infos zum Thema Ransomware.


Häufige Fragen zu Ransomware und Backup-Strategien

Häufige Fragen zu Ransomware und Backup-Strategien

Warum funktionieren viele Backups bei Ransomware-Angriffen nicht?

Viele Backups liegen im selben Netzwerk wie die Produktivsysteme und werden daher ebenfalls verschlüsselt. Zusätzlich fehlen oft unveränderliche Sicherungskopien und regelmäßige Wiederherstellungstests.

Was ist die 3-2-1-1-0-Regel bei Backups?

Die 3-2-1-1-0-Regel verlangt drei Kopien der Daten auf zwei unterschiedlichen Medien, eine externe Kopie, eine unveränderliche oder physisch getrennte Kopie sowie null Fehler bei regelmäßigen Wiederherstellungstests.

Was bedeutet Immutable Backup?

Ein Immutable Backup ist eine Sicherung, die nach der Erstellung für einen definierten Zeitraum weder verändert noch gelöscht werden kann. Dadurch bleibt sie auch bei kompromittierten Administratorrechten geschützt.

Warum reicht ein NAS als Backup-Lösung nicht aus?

Ein NAS ist meist dauerhaft mit dem Netzwerk verbunden. Gelangt Ransomware ins Netzwerk, kann sie auch das NAS verschlüsseln, sofern keine zusätzlichen Schutzmechanismen vorhanden sind.

Wie oft sollten Restore-Tests durchgeführt werden?

Restore-Tests sollten mindestens einmal pro Quartal erfolgen, um sicherzustellen, dass die Wiederherstellung technisch funktioniert und die definierten Wiederanlaufzeiten eingehalten werden können.

Was ist der Unterschied zwischen Air Gapping und Immutable Storage?

Beim Air Gapping wird die Sicherung physisch oder logisch vom Netzwerk getrennt. Immutable Storage bleibt erreichbar, verhindert jedoch technische Veränderungen oder Löschungen der gespeicherten Daten.

Welche Rolle spielt NIS2 bei der Datensicherung?

Die NIS2-Richtlinie verpflichtet viele Unternehmen zu nachweisbaren Maßnahmen im Bereich IT-Sicherheit, darunter belastbare Backup- und Wiederherstellungskonzepte sowie dokumentierte Tests.

Was bedeuten RTO und RPO?

RTO beschreibt die maximale Wiederherstellungszeit nach einem Ausfall. RPO definiert, wie viel Datenverlust zeitlich akzeptabel ist, also wie alt die letzte Sicherung im Ernstfall sein darf.

Warum sind mittelständische Unternehmen besonders gefährdet?

Mittelständische Unternehmen verfügen häufig über begrenzte IT-Ressourcen und gewachsene Infrastrukturen. Automatisierte Angriffe unterscheiden nicht nach Unternehmensgröße und nutzen gezielt Schwachstellen aus.

Wie kann ein IT-Systemhaus wie IPEXX Systems unterstützen?

Ein IT-Systemhaus analysiert bestehende Backup-Strategien, implementiert unveränderliche Sicherungen, führt Restore-Tests durch und integriert die Datensicherung in ein ganzheitliches Cyber-Security-Konzept.